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<pre>Kurios: Trotz eines negativen Torverhältnisses rangieren die Berliner in der Auswärtstabelle dennoch auf einem starken vierten Platz.  <p> Daher gehen wir Wettfreunde von einer ganz engen Kiste aus, die nach einer hochdramatischen Partie aber keinen Sieger bringen wird.  <p>  Somit ist es wenig verwunderlich, dass die Rangliste der meisten Ballkontakte gleich von drei HSV-Spielern angeführt wird. <p> Ein Auswärtssieg in Hamburg war den Dresdnern allerdings schon in jenen goldenen Zeiten nie geglückt — und mit einem solchen dürfte sicher auch dieses Mal eher nicht zu rechnen sein. <p>  Das wird recht schwer in Heidenheim — davon sind beim HSV alle überzeugt.  </pre>


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<pre>Und zieht man nun noch die Tatsache hinzu, dass es für den vierten Auswärtssieg der Rheinländer im gerade einmal fünften Gastspiel fast eine Ver-4-fachung des Wetteinsatzes gibt, bin ich hier dann doch schon einigermaßen Feuer und Flamme.  <p> 1:0 gegen Heidenheim und – tatsächlich – St. Pauli. Das 1:0 gegen die Hamburger war gleichzeitig die erste Partie, in der ein Treffer vor der Halbzeitpause gelang. Wobei: Bei drei Heimtoren brauchen wir hier eigentlich gar nicht diskutieren, wann es klingelt.  <p>  Am 10. Spieltag der Bundesliga bekommt es Eintracht Braunschweig vor heimischer Kulisse mit Hannover 96 zu tun und geht aus Sicht der Wettanbieter als deutlicher Außenseiter in die Partie. <p> für Erstaunen sorgte hier nicht zuletzt, wie hilflos Damir Buric dem Niedergang begegnet war: Vor reichlichen zwei Monaten hatte der nun gefeuerte Coach nämlich noch alles fest im Griff. <p>  Mit dem ersten Sieg nach sieben erfolglosen Pflichtspielen (saisonübergreifend/inklusive DFB-Pokal) konnten die „Roten Teufel“ auch gleichzeitig die „Rote Laterne“ des Tabellenletzten nach Nürnberg weiterreichen.  </pre> 


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<pre> Bei den Magdeburgern ist hingegen der Wurm auch nach dem Trainerwechsel drin. Bleibt für den Aufsteiger bloß zu hoffen, dass es nach dem Jahreswechsel wieder besser wird.  <p> Die jüngere schwache Ingolstädter Heimbilanz und die katastrophale Auswärtsstatistik der Erzgebirgler sprechen dabei für eine zerfahrene Partie, in der spielerische Kombinationen Mangelware bleiben dürften.  <p>  Die Mannschaft von Frank Schmidt reist jedoch mit breiter Brust an. Der FCH ist wettbewerbsübergreifend seit sieben Spielen in Folge ungeschlagen und feierte fünf Siege. <p>  Zuletzt feierten sie gegen den SV Sandhausen (1:0) und den bisherigen Spitzenreiter Eintracht Braunschweig (2:0) zwei Siege ohne ein einziges Gegentor. <p>  Um aber den anvisierten Wiederaufstieg weiter fest im Blick zu behalten, muss das Team von Trainer Daniel Stendel gegen Würzburg unbedingt gewinnen. Ein Blick auf die jüngste Heimspiel-Historie der Hannoveraner dürfte die Fans durchaus optimistisch stimmen.  </pre>


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<pre> Das mit der Augenhöhe sehen die Buchmacher vollkommen anders. Wahrscheinlich inspiriert vom Pokal-Erfolg werden die 96er hier deutlich vorn gesehen. So deutlich, dass die Siegquoten bei Bet365 und Co. nur auf eine 1,70 kommen.  <p> Quoten Stand vom 01.02.2019, 11:49 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Zuletzt mussten sie sich nach großem Kampf mit 0:2 dem Spitzenreiter Eintracht Braunschweig geschlagen geben – auch, weil sie ihre zahlreichen guten Torchancen wieder einmal nicht nutzen konnten. Vor allem die sonst so sichere Defensive schwächelte zuletzt. <p>  Sowohl Hannover 96 als auch die SG Dynamo Dresden sind in dieser Saison noch ungeschlagen. Am vierten Spieltag der Bundesliga stehen sich der Erstliga-Absteiger und der Aufsteiger in der HDI-Arena von Hannover nun direkt gegenüber.  <p> Die Ostwestfalen liegen in der Heim-Tabelle nur auf Rang 14 — drei Siege, zwei Unentschieden und 5 Niederlagen, so die bisherige Ausbeute in der heimischen Schüco-Arena.  </pre>


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<pre> Im Auftaktspiel zur zweiten Saisonhälfte gab es zu Hause ein 3:4 gegen Arminia Bielefeld, anschließend ein 0:1 in Heidenheim und zuletzt eben das 0:1 beim HSV.  <p> Zwei 1:0-Siege in Folge gegen Aue und Ingolstadt und am vorigen Wochenende ein 1:1 bei Aufstiegsaspirant Holstein Kiel waren die Folge.  <p>  Der Coach selbst scheint damit im Großen und Ganzen recht zufrieden gewesen zu sein. Schon früh hinterlegte er bei der Vereinsführung den Wunsch, mit dem Stammpersonal der Vorsaison weiterarbeiten zu wollen. <p>  Auf diese Schwäche zahlt dann vermutlich auch der letzte Tipp unserer Künstlichen Intelligenz ein, die hier die Unter 2.5 Tore empfiehlt – was mir angesichts der in Aussicht gestellten 2,3-fachen Auszahlung des Wetteinsatzes zumindest als überlegenswert erscheint.  <p> Nach den ernüchternd verlaufenen Top-Duellen erweist sich der Spielplan nun jedoch zumindest zum Auftakt der Rückrunde als gnädig — rein tabellarisch hat die Bundesliga derzeit schließlich kein schlechteres Team als den Klub vom Hamburger Millerntor zu bieten.  </pre>


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